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	<description>designliteratur</description>
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		<title>Werkplaats Cookbook</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 14:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Werkplaats Typografie Jahr: 2009 Sprache: Englisch Dieses kleine typografische Kochbuch entstand in einem Workshop bei Werkplaats unter Paul Elliman, der auf dem Cover seinen Kopf in den Ofen steckt. Die Zutaten sind ausgeschrieben und als Rezept in eine Grafik arrangiert. Interessante L&#246;sungen, die Lust auf Kochen machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/cookcover.png" alt="typographic cookbook" title="cookcover" width="127" height="160" class="alignnone size-full wp-image-945" /></p>
<p><span id="more-942"></span><br />
<strong>Herausgeber</strong>: Werkplaats Typografie<br />
<strong>Jahr</strong>: 2009<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch</p>
<p>Dieses kleine typografische Kochbuch entstand in einem Workshop bei Werkplaats unter Paul Elliman, der auf dem Cover seinen Kopf in den Ofen steckt. Die Zutaten sind ausgeschrieben und als Rezept in eine Grafik arrangiert. Interessante L&ouml;sungen, die Lust auf Kochen machen.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/cook2.png" alt="" title="cook2" width="450" height="272" class="alignleft size-full wp-image-944" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/cook1.png" alt="" title="cook1" width="450" height="286" class="alignleft size-full wp-image-943" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Form der Zeit</title>
		<link>http://eisee.de/kulber-zeit</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Victor Margolin, Richard Buchanan Verlag: Suhrkamp Jahr: 1982 Sprache: Deutsch Seiten: 223 Die deutsche &#220;bersetzung des Klassikers von Kunsthistoriker George Kubler zeichnet sich durch ein zusammenfassendes Vorwort von Gottfried Boehm aus. Leider ist diese Ausgabe von Suhrkamp vergriffen. In diesem Buch setzt sich Kubler mit den Auspr&#228;gungen von Zeit und den perspektivischen Konsequenzen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p><a target="new" href="http://www.amazon.de/Form-Zeit-Anmerkungen-Geschichte-Dinge/dp/3518576054/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1290879428&amp;sr=8-1"><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/kubler-cover.gif" alt="" title="kubler-cover"  height="200" class="alignnone size-full wp-image-927" /></a></p>
<p><span id="more-926"></span></p>
<p><strong>Herausgeber</strong>: Victor Margolin, Richard Buchanan<br />
<strong>Verlag</strong>: Suhrkamp<br />
<strong>Jahr</strong>: 1982<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch<br />
<strong>Seiten</strong>: 223</p>
<p>Die deutsche &Uuml;bersetzung des Klassikers von Kunsthistoriker George Kubler zeichnet sich durch ein zusammenfassendes Vorwort von Gottfried Boehm aus. Leider ist diese Ausgabe von Suhrkamp vergriffen.</p>
<p>In diesem Buch setzt sich Kubler mit den Auspr&auml;gungen von Zeit und den perspektivischen Konsequenzen f&uuml;r die Kunstgeschichte auseinander. Erg&auml;nzend zur Chronologie f&uuml;hrt er eine semantische Dimension f&uuml;r zeitliche Verh&auml;ltnisse ein, durch die sich Objekte leichter in einen temporalen Kontext positionieren lassen. </p>
<p>Fazit: Allein das Vorwort von Boehm ist fantastisch.</p>
<p><em>Der Ablauf einer Erfindung vollzieht sich also in zwei unterschiedlichen Phasen: zun&auml;chst werden neue Positionen entdeckt, die in der n&auml;chsten Phase mit einem vorhandenen Wissensfundus amalgamiert werden.</em></p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/kubler2.gif" alt="Form der Zeit" title="kubler2" width="450" height="344" class="alignleft size-full wp-image-929" /></p>
<p><em>Jedoch ist der Vorgang des Erkl&auml;rens dem des Messens sehr &auml;hnlich. Beides sind &Uuml;bersetzungen. Indem ein Gegenstand oder Vorgang erkl&auml;rt wird, wird, er gelichtet in Worte verwandelt, indem man ihn misst, wird er in Zahlen verwandelt.</em></p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/11/kubler1.gif" alt="Form der Zeit" title="kubler2" width="450" class="alignleft size-full wp-image-929" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Notes on the Synthesis of Form</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[transdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Christopher Alexander Verlag: Harvard University Press Jahr: 1972 (1. Ausgabe 1964) Sprache: Englisch Seiten: 224 Format: 20,4&#160;&#215;&#160;13,4&#160;&#215;&#160;1,8&#160;cm Der Architekt Christopher Alexander beschreibt Netzwerke von Designsystemen und stellt diese als Punkt-Strich-Diagramme dar. Dabei gelingen es ihm zwar nicht die erwarteten Aussagen &#252;ber den eigentlichen Designprozess zu treffen, aber sein Ansatz ist sehr spannend f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-882"></span><strong>Autor</strong>: Christopher Alexander<br />
<strong>Verlag</strong>: Harvard University Press<br />
<strong>Jahr</strong>: 1972 (1. Ausgabe 1964)<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Seiten</strong>: 224<br />
<strong>Format</strong>: 20,4&#160;&#215;&#160;13,4&#160;&#215;&#160;1,8&#160;cm </p>
<p>Der Architekt Christopher Alexander beschreibt Netzwerke von Designsystemen und stellt diese als Punkt-Strich-Diagramme dar. Dabei gelingen es ihm zwar nicht die erwarteten Aussagen &uuml;ber den eigentlichen Designprozess zu treffen, aber sein Ansatz ist sehr spannend f&uuml;r die Strukturierung von Designproblemen. Veranschaulicht wird die Theorie anhand von Beispielen aus dem Produktdesign und der Architektur. Dennoch ist der Text f&uuml;r s&auml;mtliche Designdisziplinen relevant.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Metamorphose der Pflanzen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: J.W. Goethe Verlag: Insel-B&#252;cherei Jahr: 1910 (1. Ausgabe 1790) Sprache: Deutsch Seiten: 64 Format: 18,5&#160;&#215;&#160;12,0&#160;&#215;&#160;1,2&#160;cm Goethe besch&#228;ftigte sich intensiv mit dem Wachstum von Bl&#252;tengew&#228;chsen und beschreibt seine Beobachtungen in diesem Werk. Letztendlich ist der Gro&#223;teil der Erkenntnis aus naturwissenschaftlicher Sicht &#252;berholt, aber dennoch ist die Lekt&#252;re spannend. Zum einen ist das Werk wunderbar geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p><br />
<span id="more-879"></span><strong>Autor</strong>: J.W. Goethe<br />
<strong>Verlag</strong>: Insel-B&uuml;cherei<br />
<strong>Jahr</strong>: 1910 (1. Ausgabe 1790)<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch<br />
<strong>Seiten</strong>: 64<br />
<strong>Format</strong>: 18,5&#160;&#215;&#160;12,0&#160;&#215;&#160;1,2&#160;cm</p>
<p>Goethe besch&auml;ftigte sich intensiv mit dem Wachstum von Bl&uuml;tengew&auml;chsen und beschreibt seine Beobachtungen in diesem Werk. Letztendlich ist der Gro&szlig;teil der Erkenntnis aus naturwissenschaftlicher Sicht &uuml;berholt, aber dennoch ist die Lekt&uuml;re spannend. Zum einen ist das Werk wunderbar geschrieben und somit ein Lesegenuss, zum anderen ist der Argumentationsaufbau sehr interessant konstruiert. Gothe leitet seine Studie mit einem Gedicht ein und rahmt sie eine ergreifende Einleitung und einen hinausblickenden Schluss. Im &Uuml;brigen ist das Buch in 123 kleine Kapitel unterteilt, die dem Wachstum der Pflanze folgen und sich gleichzeitig von &Uuml;bersicht zu Detail bewegen.<br />
Der wohl interessanteste Aspekt ist Goethes Erkenntnis der Mutation als einen wesentlichen Teil des Wachstums &ndash; bereits hundert Jahre vor Charles Darwin. Zudem beobachtet er fraktalartige Wiederholungen im Aufbau von Pflanzen.</p>
<p><em>Es zeigt sich uns diese Metamorphose auf dreierlei Art: regelm&auml;&szlig;ig, unregelm&auml;&szlig;ig und zuf&auml;llig.</em><br />
<em><br />
Da&szlig; nun das, was der Idee nach gleich ist, in der Erfahrung entweder als gleich oder als &auml;hnlich, ja sogar als v&ouml;llig ungleich und un&auml;hnlich erscheinen kann, darin besteht eigentlich das bewegliche Leben der Natur, das wir in unseren Bl&auml;ttern zu entwerfen gedenken.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Looking Closer 3</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Buchgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Manifesto]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Micheal Beirut, Stephen Heller, Jessica Helfand, Rick Poynor Verlag: Allworth Jahr: 1999 Sprache: Englisch Schrift: Bembo Seiten: 304 Format: 25,1&#160;&#215;&#160;17,2&#160;&#215;&#160;1,9&#160;cm Looking Closer ist eine Serie von Essay-Sammlungen zum Thema Grafikdesign. Nummer dreht sich dabei um historische relevante Schriften von einflussreichen Gestaltern und Kritikern. Von Ruder, Weingart, Vignelli, El Lissitzky und anderen Designlegenden bis Susan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-781"></span><strong>Herausgeber</strong>: Micheal Beirut, Stephen Heller, Jessica Helfand, Rick Poynor<br />
<strong>Verlag</strong>: Allworth<br />
<strong>Jahr</strong>: 1999<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Schrift</strong>: Bembo<br />
<strong>Seiten</strong>: 304<br />
<strong>Format</strong>: 25,1&#160;&#215;&#160;17,2&#160;&#215;&#160;1,9&#160;cm</p>
<p>Looking Closer ist eine Serie von Essay-Sammlungen zum Thema Grafikdesign. Nummer dreht sich dabei um historische relevante Schriften von einflussreichen Gestaltern und Kritikern. Von Ruder, Weingart, Vignelli, El Lissitzky und anderen Designlegenden bis Susan Sontag und Marshall McLuhan ist ein namhaftes und interessantes Spektrum vertreten. Es f&auml;llt auf, dass schon in den 30ern &auml;hnliche Probleme abgehandelt wurden wie heute. Viele der Ans&auml;tze sind aktuell und weiterf&uuml;hrend.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Gute Auswahl.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer.jpg" alt="heller" title="looking-closer" width="480" height="189" class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_1.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_2.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_3.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lob des Schattens</title>
		<link>http://eisee.de/lob-des-schattens</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Material]]></category>
		<category><![CDATA[Simplicity]]></category>
		<category><![CDATA[transdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Jun&#8217;ichiro Tanizaki Verlag: Manesse Design: Brigitte u. Hans-Peter Willberg Jahr: 1933 Sprache: Deutsch (Originalausgabe: Japanisch) Seiten: 88 Format: 17,8&#160;&#215;&#160;11,3&#160;&#215;&#160;1,3&#160;cm Tanizaki schreibt &#252;ber das Wabi-Sabi-Prinzip in Bezug auf Schatten. Es wird deutlich mit welchem Feingesp&#252;r die Japaner ihr &#196;sthetikverst&#228;ndnis aufgebaut haben. Neben Innenarchitektur geht es und Gebrauchsgegenst&#228;nde, Essen, Papier und sogar die japanische Hautfarbe. Tanizaki [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-902"></span><strong>Autor</strong>: Jun&#8217;ichiro Tanizaki<br />
<strong>Verlag</strong>: Manesse<br />
<strong>Design</strong>: Brigitte u. Hans-Peter Willberg<br />
<strong>Jahr</strong>: 1933<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch (Originalausgabe: Japanisch)<br />
<strong>Seiten</strong>: 88<br />
<strong>Format</strong>: 17,8&#160;&#215;&#160;11,3&#160;&#215;&#160;1,3&#160;cm</p>
<p>Tanizaki schreibt &uuml;ber das Wabi-Sabi-Prinzip in Bezug auf Schatten. Es wird deutlich mit welchem Feingesp&uuml;r die Japaner ihr &Auml;sthetikverst&auml;ndnis aufgebaut haben. Neben Innenarchitektur geht es und Gebrauchsgegenst&auml;nde, Essen, Papier und sogar die japanische Hautfarbe. Tanizaki bedauert, dass die diffizile Wahrnehmung von Sch&ouml;nheit durch die Verwestlichung verloren geht, vor allem durch das elektrische Licht, aber auch durch ungeeignete Produkte.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Eing&auml;ngige Lekt&uuml;re f&uuml;r eine neue Wahrnehmung.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten_1.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480" height="310" class="alignleft size-full wp-image-903" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten2.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-903" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten3.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-903" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stooge Pile</title>
		<link>http://eisee.de/stooge-pile</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Seth Scriver Verlag: Drawn&#160;&#38;&#160;Quarterly Jahr: 2010 Sprache: Universal Seiten: 80 Format: 16&#160;&#215;&#160;13,2&#160;&#215;&#160;1&#160;cm Stooge Pile, eine Illustrationsammlung von Seth Scriver ist Eyecandy und Unterhaltung erster Klasse. Die Darstellungen wirken humorvoll anders und beeindrucken auch durch die Collage, Scribble und Paintbrush Techniken. So wild gemischt, dass jede Seite &#252;berrascht. Fazit: Sehenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.peanutbreath.com/"><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_cover.jpg" alt="" title="stoge_cover" width="150" height="197" class="alignnone size-full wp-image-888" /></a><br />
<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p><span id="more-887"></span><strong>Autor</strong>: Seth Scriver<br />
<strong>Verlag</strong>: Drawn&#160;&#38;&#160;Quarterly<br />
<strong>Jahr</strong>: 2010<br />
<strong>Sprache</strong>: Universal<br />
<strong>Seiten</strong>: 80<br />
<strong>Format</strong>: 16&#160;&#215;&#160;13,2&#160;&#215;&#160;1&#160;cm </p>
<p>Stooge Pile, eine Illustrationsammlung von Seth Scriver ist Eyecandy und Unterhaltung erster Klasse. Die Darstellungen wirken humorvoll anders und beeindrucken auch durch die Collage, Scribble und Paintbrush Techniken. So wild gemischt, dass jede Seite &uuml;berrascht.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Sehenswert.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_1.jpg" alt="scriver" title="stoge_1" width="480" height="314" class="alignleft size-full wp-image-894" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_2.jpg" alt="seth scriver" title="stoge_1" width="480" class="alignleft size-full wp-image-894" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_3.jpg" alt="seth scriver" title="stoge_1" width="480" class="alignleft size-full wp-image-894" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge4.jpg" alt="seth scriver" title="stoge_1" width="480" class="alignleft size-full wp-image-894" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_5.jpg" alt="seth scriver" title="stoge_1" width="480" class="alignleft size-full wp-image-894" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/stoge_6.jpg" alt="seth scriver" title="stoge_1" width="480" class="alignleft size-full wp-image-894" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hundertmal im Schtei</title>
		<link>http://eisee.de/hundertmal-im-schtei</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Erich Brechb&#252;hl Verlag: Martin Wallimann Jahr: 2005 Auflage: 500 Seiten: 100 Format: 19,0&#160;&#215;&#160;15,0&#160;&#215;&#160;1,0&#160;cm Die Plakatserie f&#252;r Veranstaltungen &#8222;Im Schtei&#8220; ist eine fantastische Chronologie. Erich Brechb&#252;hl, der Mitgr&#252;nder des Schtei&#8217;s ist, hat die Serie konsequent mit Schwarz auf Gelb konzipiert und testet daran kontinuierlich seine Kreativit&#228;t. So ergibt sich eine beeindruckende Dokumentation von Erich&#8217;s Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p><br />
<a target="new" href="http://t-g.me/schtei"><img alt="im schtei" src="http://www.mixer.ch/web/medien/gallery/41/373.jpg" title="im schtei" width="120" /></a></p>
<p><span id="more-866"></span><strong>Autor</strong>: Erich Brechb&uuml;hl<br />
<strong>Verlag</strong>: Martin Wallimann<br />
<strong>Jahr</strong>: 2005<br />
<strong>Auflage</strong>: 500<br />
<strong>Seiten</strong>: 100<br />
<strong>Format</strong>: 19,0&#160;&#215;&#160;15,0&#160;&#215;&#160;1,0&#160;cm</p>
<p>Die Plakatserie f&uuml;r Veranstaltungen &#8222;Im Schtei&#8220; ist eine fantastische Chronologie. Erich Brechb&uuml;hl, der Mitgr&uuml;nder des Schtei&#8217;s ist, hat die Serie konsequent mit Schwarz auf Gelb konzipiert und testet daran kontinuierlich seine Kreativit&auml;t. So ergibt sich<br />
eine beeindruckende Dokumentation von Erich&#8217;s Entwicklung und ein hervorragendes Veranstaltungsarchiv f&uuml;r den Kulturkeller im Schtei.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Einmalige Grafiksammlung!</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/schtei_1.jpg" alt="erich brechbuehl" title="im schtei" width="480" height="302" class="alignnone size-full wp-image-868" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/schtei_2.jpg" alt="erich brechbuehl" title="im schtei" width="480" class="alignnone size-full wp-image-868" /></p>
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		<title>Experimentalsysteme und epistemische Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren: Hans-J&#246;rg Rheinberger Verlag: Suhrkamp Jahr: 2006 Sprache: deutsch Seiten: 383 Format: 17,6&#160;&#215;&#160;10,2&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm Rheinberger versucht Wissenschaftsgeschichte zu beschreiben und erreicht damit nicht nur Historiker und Wissenschaftler, sondern auch Forscher verschiedenster Disziplinen. Sogar K&#252;nstler und Designer finden sich in seinen Ans&#228;tzen wieder. Dieses Werk r&#252;ckt intuitive Prozesse in den Vordergrund und erkl&#228;rt Innovation durch Experimentalsysteme, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p><span id="more-804"></span><strong>Autoren</strong>: Hans-J&ouml;rg Rheinberger<br />
<strong>Verlag</strong>: Suhrkamp<br />
<strong>Jahr</strong>: 2006<br />
<strong>Sprache</strong>: deutsch<br />
<strong>Seiten</strong>: 383<br />
<strong>Format</strong>: 17,6&#160;&#215;&#160;10,2&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm </p>
<p>Rheinberger versucht Wissenschaftsgeschichte zu beschreiben und erreicht damit nicht nur Historiker und Wissenschaftler, sondern auch Forscher verschiedenster Disziplinen. Sogar K&uuml;nstler und Designer finden sich in seinen Ans&auml;tzen wieder. Dieses Werk r&uuml;ckt intuitive Prozesse in den Vordergrund und erkl&auml;rt Innovation durch Experimentalsysteme, die &Uuml;berraschungen erlauben. Demnach zeichnet sich das Potential eines solchen Systems durch die technischen Grenzen, Vereinfachung der Realit&auml;t, Dynamik, differentielle Reproduktion und die Produktion von Graphemen aus.</p>
<p>Zudem ergibt sich eine Parallele zur darwinistischen Evolutionstheorie, bei der unkontrollierte Mutationen entscheidend sind f&uuml;r die Entwicklung und anschlie&szlig;end nach realit&auml;tsrelevanten Aspekten selektiert wird. Die evolution&auml;ren Wenden im Forschungsprozess entstehen nach Rheinberger durch Konjunkturen, Verzweigungen und Hybridisierungen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Wegweisend!</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4491.jpg" alt="rheinberger" title="systeme" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4492.jpg" alt="systeme" title="rheinberger" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4494.jpg" alt="systeme" title="rheinberger" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /></p>
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		<title>Design Research Now</title>
		<link>http://eisee.de/design-research-now</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[transdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Ralf Michel Verlag: Birkh&#228;user Jahr: 2007 Sprache: Englisch Schrift: Akkurat Light, Arnhem Blond Seiten: 254 Format: 28,2&#160;&#215;&#160;23,2&#160;&#215;&#160;2&#160;cm Meiner Kenntnis nach ist dies das derzeit umfassendste Werk zum Thema Designforschung. Design Research Now besch&#228;ftigt sich mit der Frage, was Designforschung ist und welche Rolle sie f&#252;r die (M&#246;chtegern&#8209;)Disziplin Design spielt. Dabei scheint es sich zumeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-778"></span><strong>Herausgeber</strong>: Ralf Michel<br />
<strong>Verlag</strong>: Birkh&auml;user<br />
<strong>Jahr</strong>: 2007<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Schrift</strong>: Akkurat Light, Arnhem Blond<br />
<strong>Seiten</strong>: 254<br />
<strong>Format</strong>: 28,2&#160;&#215;&#160;23,2&#160;&#215;&#160;2&#160;cm</p>
<p>Meiner Kenntnis nach ist dies das derzeit umfassendste Werk zum Thema Designforschung. Design Research Now besch&auml;ftigt sich mit der Frage, was Designforschung ist und welche Rolle sie f&uuml;r die (M&ouml;chtegern&#8209;)Disziplin Design spielt. Dabei scheint es sich zumeit um Produktdesign zu drehen, wenngleich Kommunikationsdesign mit inbegriffen ist. Darunter finden sich folgende Autoren:</p>
<p><em>Gui Bonsiepe</em> (HfG Ulm) &uuml;ber den Begriff Design und dessen Bedeutung<br />
<em>Nigel Cross</em> &uuml;ber Arten und Methoden von Designforschung<br />
<em>Klaus Krippendorff</em> &uuml;ber die Geschichte und den Stand der Designforschung<br />
<em>Pieter Jan Stappers</em> &uuml;ber praktische Forschung<br />
<em>Wolfgang Jonas</em> &uuml;ber verschiedene Teile der Designforschung, besonders interessant der Abschnitt &uuml;ber Evolutionsmuster im Entwurf</p>
<p>Nicht ganz verst&auml;ndlich ist mir der mittlere Teil mit Zusammenfassungen von Anwendungsorientierten PHD-Projekten, die allerdings im Schatten der Essays untergehen. Zu bemerken ist, dass die Kenntnis von grundliegenden Texten wie der Artikel &uuml;ber Research von Frayling das Verst&auml;ndnis deutlich erleichtern.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Sehr guter und essentieller &Uuml;berblick f&uuml;r Designforschung, etwas teuer.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_1.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" height="232" class="alignnone size-full wp-image-859" /></p>
<p>The etymology of design goes back to the Latin <em>de+signare</em>, marking out, setting apart, giving significance by assigning it to a use, user, maker or design often involves drawing, or &#8222;markin out&#8220;, while 17th-century English moved design closer to art. Based on these original meanings, we could say: <em>Design making sense of things (to others).</em></p>
<p><em>Klaus Krippendorff</em></p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_2.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_3.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_4.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /></p>
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