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	<title>eisee &#187; Designtheorie</title>
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		<title>Notes on the Synthesis of Form</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
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		<category><![CDATA[transdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Christopher Alexander Verlag: Harvard University Press Jahr: 1972 (1. Ausgabe 1964) Sprache: Englisch Seiten: 224 Format: 20,4&#160;&#215;&#160;13,4&#160;&#215;&#160;1,8&#160;cm Der Architekt Christopher Alexander beschreibt Netzwerke von Designsystemen und stellt diese als Punkt-Strich-Diagramme dar. Dabei gelingen es ihm zwar nicht die erwarteten Aussagen &#252;ber den eigentlichen Designprozess zu treffen, aber sein Ansatz ist sehr spannend f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-882"></span><strong>Autor</strong>: Christopher Alexander<br />
<strong>Verlag</strong>: Harvard University Press<br />
<strong>Jahr</strong>: 1972 (1. Ausgabe 1964)<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Seiten</strong>: 224<br />
<strong>Format</strong>: 20,4&#160;&#215;&#160;13,4&#160;&#215;&#160;1,8&#160;cm </p>
<p>Der Architekt Christopher Alexander beschreibt Netzwerke von Designsystemen und stellt diese als Punkt-Strich-Diagramme dar. Dabei gelingen es ihm zwar nicht die erwarteten Aussagen &uuml;ber den eigentlichen Designprozess zu treffen, aber sein Ansatz ist sehr spannend f&uuml;r die Strukturierung von Designproblemen. Veranschaulicht wird die Theorie anhand von Beispielen aus dem Produktdesign und der Architektur. Dennoch ist der Text f&uuml;r s&auml;mtliche Designdisziplinen relevant.</p>
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		<title>Die Metamorphose der Pflanzen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: J.W. Goethe Verlag: Insel-B&#252;cherei Jahr: 1910 (1. Ausgabe 1790) Sprache: Deutsch Seiten: 64 Format: 18,5&#160;&#215;&#160;12,0&#160;&#215;&#160;1,2&#160;cm Goethe besch&#228;ftigte sich intensiv mit dem Wachstum von Bl&#252;tengew&#228;chsen und beschreibt seine Beobachtungen in diesem Werk. Letztendlich ist der Gro&#223;teil der Erkenntnis aus naturwissenschaftlicher Sicht &#252;berholt, aber dennoch ist die Lekt&#252;re spannend. Zum einen ist das Werk wunderbar geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p><br />
<span id="more-879"></span><strong>Autor</strong>: J.W. Goethe<br />
<strong>Verlag</strong>: Insel-B&uuml;cherei<br />
<strong>Jahr</strong>: 1910 (1. Ausgabe 1790)<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch<br />
<strong>Seiten</strong>: 64<br />
<strong>Format</strong>: 18,5&#160;&#215;&#160;12,0&#160;&#215;&#160;1,2&#160;cm</p>
<p>Goethe besch&auml;ftigte sich intensiv mit dem Wachstum von Bl&uuml;tengew&auml;chsen und beschreibt seine Beobachtungen in diesem Werk. Letztendlich ist der Gro&szlig;teil der Erkenntnis aus naturwissenschaftlicher Sicht &uuml;berholt, aber dennoch ist die Lekt&uuml;re spannend. Zum einen ist das Werk wunderbar geschrieben und somit ein Lesegenuss, zum anderen ist der Argumentationsaufbau sehr interessant konstruiert. Gothe leitet seine Studie mit einem Gedicht ein und rahmt sie eine ergreifende Einleitung und einen hinausblickenden Schluss. Im &Uuml;brigen ist das Buch in 123 kleine Kapitel unterteilt, die dem Wachstum der Pflanze folgen und sich gleichzeitig von &Uuml;bersicht zu Detail bewegen.<br />
Der wohl interessanteste Aspekt ist Goethes Erkenntnis der Mutation als einen wesentlichen Teil des Wachstums &ndash; bereits hundert Jahre vor Charles Darwin. Zudem beobachtet er fraktalartige Wiederholungen im Aufbau von Pflanzen.</p>
<p><em>Es zeigt sich uns diese Metamorphose auf dreierlei Art: regelm&auml;&szlig;ig, unregelm&auml;&szlig;ig und zuf&auml;llig.</em><br />
<em><br />
Da&szlig; nun das, was der Idee nach gleich ist, in der Erfahrung entweder als gleich oder als &auml;hnlich, ja sogar als v&ouml;llig ungleich und un&auml;hnlich erscheinen kann, darin besteht eigentlich das bewegliche Leben der Natur, das wir in unseren Bl&auml;ttern zu entwerfen gedenken.</em></p>
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		<title>Looking Closer 3</title>
		<link>http://eisee.de/looking-closer-3</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Buchgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Manifesto]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Micheal Beirut, Stephen Heller, Jessica Helfand, Rick Poynor Verlag: Allworth Jahr: 1999 Sprache: Englisch Schrift: Bembo Seiten: 304 Format: 25,1&#160;&#215;&#160;17,2&#160;&#215;&#160;1,9&#160;cm Looking Closer ist eine Serie von Essay-Sammlungen zum Thema Grafikdesign. Nummer dreht sich dabei um historische relevante Schriften von einflussreichen Gestaltern und Kritikern. Von Ruder, Weingart, Vignelli, El Lissitzky und anderen Designlegenden bis Susan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-781"></span><strong>Herausgeber</strong>: Micheal Beirut, Stephen Heller, Jessica Helfand, Rick Poynor<br />
<strong>Verlag</strong>: Allworth<br />
<strong>Jahr</strong>: 1999<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Schrift</strong>: Bembo<br />
<strong>Seiten</strong>: 304<br />
<strong>Format</strong>: 25,1&#160;&#215;&#160;17,2&#160;&#215;&#160;1,9&#160;cm</p>
<p>Looking Closer ist eine Serie von Essay-Sammlungen zum Thema Grafikdesign. Nummer dreht sich dabei um historische relevante Schriften von einflussreichen Gestaltern und Kritikern. Von Ruder, Weingart, Vignelli, El Lissitzky und anderen Designlegenden bis Susan Sontag und Marshall McLuhan ist ein namhaftes und interessantes Spektrum vertreten. Es f&auml;llt auf, dass schon in den 30ern &auml;hnliche Probleme abgehandelt wurden wie heute. Viele der Ans&auml;tze sind aktuell und weiterf&uuml;hrend.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Gute Auswahl.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer.jpg" alt="heller" title="looking-closer" width="480" height="189" class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_1.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_2.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/looking-closer_3.jpg" alt="design" title="looking-closer" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-916" /></p>
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		<title>Das Lob des Schattens</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 16:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
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		<description><![CDATA[Autor: Jun&#8217;ichiro Tanizaki Verlag: Manesse Design: Brigitte u. Hans-Peter Willberg Jahr: 1933 Sprache: Deutsch (Originalausgabe: Japanisch) Seiten: 88 Format: 17,8&#160;&#215;&#160;11,3&#160;&#215;&#160;1,3&#160;cm Tanizaki schreibt &#252;ber das Wabi-Sabi-Prinzip in Bezug auf Schatten. Es wird deutlich mit welchem Feingesp&#252;r die Japaner ihr &#196;sthetikverst&#228;ndnis aufgebaut haben. Neben Innenarchitektur geht es und Gebrauchsgegenst&#228;nde, Essen, Papier und sogar die japanische Hautfarbe. Tanizaki [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-902"></span><strong>Autor</strong>: Jun&#8217;ichiro Tanizaki<br />
<strong>Verlag</strong>: Manesse<br />
<strong>Design</strong>: Brigitte u. Hans-Peter Willberg<br />
<strong>Jahr</strong>: 1933<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch (Originalausgabe: Japanisch)<br />
<strong>Seiten</strong>: 88<br />
<strong>Format</strong>: 17,8&#160;&#215;&#160;11,3&#160;&#215;&#160;1,3&#160;cm</p>
<p>Tanizaki schreibt &uuml;ber das Wabi-Sabi-Prinzip in Bezug auf Schatten. Es wird deutlich mit welchem Feingesp&uuml;r die Japaner ihr &Auml;sthetikverst&auml;ndnis aufgebaut haben. Neben Innenarchitektur geht es und Gebrauchsgegenst&auml;nde, Essen, Papier und sogar die japanische Hautfarbe. Tanizaki bedauert, dass die diffizile Wahrnehmung von Sch&ouml;nheit durch die Verwestlichung verloren geht, vor allem durch das elektrische Licht, aber auch durch ungeeignete Produkte.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Eing&auml;ngige Lekt&uuml;re f&uuml;r eine neue Wahrnehmung.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten_1.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480" height="310" class="alignleft size-full wp-image-903" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten2.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-903" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/05/schatten3.jpg" alt="Tanizaki" title="schatten_1" width="480"  class="alignleft size-full wp-image-903" /></p>
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		<title>Experimentalsysteme und epistemische Dinge</title>
		<link>http://eisee.de/experimentalsysteme</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[interdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren: Hans-J&#246;rg Rheinberger Verlag: Suhrkamp Jahr: 2006 Sprache: deutsch Seiten: 383 Format: 17,6&#160;&#215;&#160;10,2&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm Rheinberger versucht Wissenschaftsgeschichte zu beschreiben und erreicht damit nicht nur Historiker und Wissenschaftler, sondern auch Forscher verschiedenster Disziplinen. Sogar K&#252;nstler und Designer finden sich in seinen Ans&#228;tzen wieder. Dieses Werk r&#252;ckt intuitive Prozesse in den Vordergrund und erkl&#228;rt Innovation durch Experimentalsysteme, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p><span id="more-804"></span><strong>Autoren</strong>: Hans-J&ouml;rg Rheinberger<br />
<strong>Verlag</strong>: Suhrkamp<br />
<strong>Jahr</strong>: 2006<br />
<strong>Sprache</strong>: deutsch<br />
<strong>Seiten</strong>: 383<br />
<strong>Format</strong>: 17,6&#160;&#215;&#160;10,2&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm </p>
<p>Rheinberger versucht Wissenschaftsgeschichte zu beschreiben und erreicht damit nicht nur Historiker und Wissenschaftler, sondern auch Forscher verschiedenster Disziplinen. Sogar K&uuml;nstler und Designer finden sich in seinen Ans&auml;tzen wieder. Dieses Werk r&uuml;ckt intuitive Prozesse in den Vordergrund und erkl&auml;rt Innovation durch Experimentalsysteme, die &Uuml;berraschungen erlauben. Demnach zeichnet sich das Potential eines solchen Systems durch die technischen Grenzen, Vereinfachung der Realit&auml;t, Dynamik, differentielle Reproduktion und die Produktion von Graphemen aus.</p>
<p>Zudem ergibt sich eine Parallele zur darwinistischen Evolutionstheorie, bei der unkontrollierte Mutationen entscheidend sind f&uuml;r die Entwicklung und anschlie&szlig;end nach realit&auml;tsrelevanten Aspekten selektiert wird. Die evolution&auml;ren Wenden im Forschungsprozess entstehen nach Rheinberger durch Konjunkturen, Verzweigungen und Hybridisierungen.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Wegweisend!</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4491.jpg" alt="rheinberger" title="systeme" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4492.jpg" alt="systeme" title="rheinberger" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4494.jpg" alt="systeme" title="rheinberger" width="480" height="292" class="alignnone size-full wp-image-808" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Design Research Now</title>
		<link>http://eisee.de/design-research-now</link>
		<comments>http://eisee.de/design-research-now#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[transdisziplinär]]></category>

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		<description><![CDATA[Herausgeber: Ralf Michel Verlag: Birkh&#228;user Jahr: 2007 Sprache: Englisch Schrift: Akkurat Light, Arnhem Blond Seiten: 254 Format: 28,2&#160;&#215;&#160;23,2&#160;&#215;&#160;2&#160;cm Meiner Kenntnis nach ist dies das derzeit umfassendste Werk zum Thema Designforschung. Design Research Now besch&#228;ftigt sich mit der Frage, was Designforschung ist und welche Rolle sie f&#252;r die (M&#246;chtegern&#8209;)Disziplin Design spielt. Dabei scheint es sich zumeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-778"></span><strong>Herausgeber</strong>: Ralf Michel<br />
<strong>Verlag</strong>: Birkh&auml;user<br />
<strong>Jahr</strong>: 2007<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Schrift</strong>: Akkurat Light, Arnhem Blond<br />
<strong>Seiten</strong>: 254<br />
<strong>Format</strong>: 28,2&#160;&#215;&#160;23,2&#160;&#215;&#160;2&#160;cm</p>
<p>Meiner Kenntnis nach ist dies das derzeit umfassendste Werk zum Thema Designforschung. Design Research Now besch&auml;ftigt sich mit der Frage, was Designforschung ist und welche Rolle sie f&uuml;r die (M&ouml;chtegern&#8209;)Disziplin Design spielt. Dabei scheint es sich zumeit um Produktdesign zu drehen, wenngleich Kommunikationsdesign mit inbegriffen ist. Darunter finden sich folgende Autoren:</p>
<p><em>Gui Bonsiepe</em> (HfG Ulm) &uuml;ber den Begriff Design und dessen Bedeutung<br />
<em>Nigel Cross</em> &uuml;ber Arten und Methoden von Designforschung<br />
<em>Klaus Krippendorff</em> &uuml;ber die Geschichte und den Stand der Designforschung<br />
<em>Pieter Jan Stappers</em> &uuml;ber praktische Forschung<br />
<em>Wolfgang Jonas</em> &uuml;ber verschiedene Teile der Designforschung, besonders interessant der Abschnitt &uuml;ber Evolutionsmuster im Entwurf</p>
<p>Nicht ganz verst&auml;ndlich ist mir der mittlere Teil mit Zusammenfassungen von Anwendungsorientierten PHD-Projekten, die allerdings im Schatten der Essays untergehen. Zu bemerken ist, dass die Kenntnis von grundliegenden Texten wie der Artikel &uuml;ber Research von Frayling das Verst&auml;ndnis deutlich erleichtern.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Sehr guter und essentieller &Uuml;berblick f&uuml;r Designforschung, etwas teuer.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_1.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" height="232" class="alignnone size-full wp-image-859" /></p>
<p>The etymology of design goes back to the Latin <em>de+signare</em>, marking out, setting apart, giving significance by assigning it to a use, user, maker or design often involves drawing, or &#8222;markin out&#8220;, while 17th-century English moved design closer to art. Based on these original meanings, we could say: <em>Design making sense of things (to others).</em></p>
<p><em>Klaus Krippendorff</em></p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_2.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_3.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/01/design-research_4.jpg" alt="designforschung" title="design-research_1" width="480" class="alignnone size-full wp-image-859" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen von Las Vegas</title>
		<link>http://eisee.de/las-vegas</link>
		<comments>http://eisee.de/las-vegas#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Autoren: Robert Venturi, Denise Scott Brown, Steven Izenour Verlag: Birkh&#228;user Jahr: 1997 Sprache: deutsch (Originialausgabe englisch) Seiten: 213 Format: 19,4&#160;&#215;&#160;14,4&#160;&#215;&#160;1,7&#160;cm Learning from Las Vegas ist ein Klassiker der Architektur&#8209; und Designtheorie. Die deutsche &#220;bersetzung l&#228;sst sich allerdings nur bedingt empfehlen, da hier viele Begriffe unpassend oder steif wirken. Mal objektiv und mal subjektiv geschrieben wirkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p><span id="more-800"></span><strong>Autoren</strong>: Robert Venturi, Denise Scott Brown, Steven Izenour<br />
<strong>Verlag</strong>: Birkh&auml;user<br />
<strong>Jahr</strong>: 1997<br />
<strong>Sprache</strong>: deutsch (Originialausgabe englisch)<br />
<strong>Seiten</strong>: 213<br />
<strong>Format</strong>: 19,4&#160;&#215;&#160;14,4&#160;&#215;&#160;1,7&#160;cm</p>
<p>Learning from Las Vegas ist ein Klassiker der Architektur&#8209; und Designtheorie. Die deutsche &Uuml;bersetzung l&auml;sst sich allerdings nur bedingt empfehlen, da hier viele Begriffe unpassend oder steif wirken. Mal objektiv und mal subjektiv geschrieben wirkt das Buch etwas chaotisch und auch die erg&auml;nzenden Bilder sind an manchen Stellen nicht gut verst&auml;ndlich. Allerdings sind die Schlussfolgergungen bez&uuml;glich Kommunikation durch Architektur und Moral in der Gestaltung extrem gut dargestellt. Im wesentlichen lassen sich diese Aussagen auch auf Kommunikationsdesign &uuml;bertragen. </p>
<p>So wird deutlich, dass Bewegungen, die Dekoration ausschlie&szlig;en (z.B. Bauhaus und Ulm), selbst einen Stil doktrinieren, der selbst zur Dekoration wird. Derzeit ist eine &auml;hnliche Stilentwicklung am Sandberg Institut zu erkennen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt dieses Werkes ist die absichtliche Isolierung von Gestaltern. Popul&auml;rkultur wird grunds&auml;tzlich abgelehnt. Dadurch k&ouml;nnen Bed&uuml;rfnisse in der Bev&ouml;lkerung nicht durch &#8222;qualitativ hochwertige&#8220; Gestaltung gedeckt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ich kenne keine bessere Reflektion &uuml;ber Design.</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4486.jpg" alt="Learning from Las Vegas" title="Venturi critic" width="480" height="238" class="alignnone size-full wp-image-813" /></p>
<p><em>Es sei gut und richtig einen Bau zu dekorieren, doch solle man sich davor h&uuml;ten, eine Dekoration zu bauen.</em><br />
John Ruskin</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4487.jpg" alt="Learning from Las Vegas" title="Venturi critic" width="480" height="238" class="alignnone size-full wp-image-813" /></p>
<p><em>Was bei oberfl&auml;chlicher Betrachtung als genauer, rational gesteuerter und kontrollierter Entwurfsprozess erscheint, erweist sich paradoxerweise als mystizistischer Glaube an einen intuitiven Akt.</em><br />
Ebenda</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4488.jpg" alt="Learning from Las Vegas" title="Venturi critic" width="480" height="238" class="alignnone size-full wp-image-813" /></p>
<p><em>Moderne Systeme! &ndash; Jawohl! Streng systematisch alles anzufassen und nicht um Haaresbreite von der einmal aufgestellten Schablone abzuweichen, bis der Genius totgequ&auml;lt und alle lebensfreudige Empfindung im System erstickt ist, das ist das Zeichen unserer Zeit.</em><br />
Camillo Sitte</p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC4489.jpg" alt="Learning from Las Vegas" title="Venturi critic" width="480" height="238" class="alignnone size-full wp-image-813" /></p>
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		<title>die welt als entwurf</title>
		<link>http://eisee.de/die-welt-als-entwurf</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 10:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Otl Aicher Verlag: Ernst&#160;&#38;&#160;Sohn Jahr: 1991 Sprache: Deutsch Schrift: Rotis sans serif Seiten: 200 Format: 21,9&#160;&#215;&#160;14,7&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm In einer Welt, in der nur &#228;sthetische H&#252;llen von Wert sind, der Staat alles und vor allem die Architektur in Regeln f&#252;r Prestige zwingt und T&#228;tigkeit und Zweck von Zw&#228;ngen und Stilen in den Hintergrund gedr&#228;ngt werden, &#228;u&#223;ert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-738"></span><strong>Autor</strong>: Otl Aicher<br />
<strong>Verlag</strong>: Ernst&#160;&#38;&#160;Sohn<br />
<strong>Jahr</strong>: 1991<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch<br />
<strong>Schrift</strong>: Rotis sans serif<br />
<strong>Seiten</strong>: 200<br />
<strong>Format</strong>: 21,9&#160;&#215;&#160;14,7&#160;&#215;&#160;2,2&#160;cm </p>
<p>In einer Welt, in der nur &auml;sthetische H&uuml;llen von Wert sind, der Staat alles und vor allem die Architektur in Regeln f&uuml;r Prestige zwingt und T&auml;tigkeit und Zweck von Zw&auml;ngen und Stilen in den Hintergrund gedr&auml;ngt werden, &auml;u&szlig;ert Aicher seinen Unmut. Er bezieht sich dabei stark auf seine praktischen T&auml;tigkeitsfelder als Grafikdesigner und Designberater. Seine Statements scheinen immer noch revolution&auml;r und vision&auml;r und tats&auml;chlich hat sich in den letzten zwanzig Jahren kaum etwas in unserer Gesellschaft ver&auml;ndert. Die Forderung nach entwerferischem Denken ist aktueller und legitimer denn je.<br />
Etwas ennt&auml;uschend ist der extrem subjektive Argumentationsstil Aichers, der best&auml;ndig von einem Thema zum anderen springt und an Leserbriefe in der Lokalpresse erinnert. Zudem h&auml;tte ich mir bei diesem Titel gew&uuml;nscht, dass er auf das Entwerfen an sich eingeht und nicht nur auf dessen Kontext und Potential. So endet der Text eher bei einer politischen und sozialkritischen Hetze als bei Designtheorie. Dennoch rei&szlig;t er viele wichtige und designrelevante Punkte an, wie etwa die Lehrprinzipien der Ulmer Schule, f&uuml;r die sich die Lekt&uuml;re allemal lohnt.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Ein wilder Haufen von Kritik und Visionen.</p>
<p><em>der entwurf ist das erzeugen von welt. er entsteht dort, wo theorie und praxis aufeinandersto&szlig;en. sie heben sich dann nicht gegenseitig auf. sie finden ihre entfaltung.</em></p>
<p><img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/aicher2.jpg" alt="otl aicher" title="die welt als entwurf" width="480" height="378" class="alignnone size-full wp-image-766" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/aicher1.jpg" alt="otl aicher" title="die welt als entwurf" width="480" height="378" class="alignnone size-full wp-image-766" /></p>
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		<title>Visuelle Wahrnehmung</title>
		<link>http://eisee.de/visuelle-wahrnehmung</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Moritz Zwimpfer Design: Moritz Zwimpfer Verlag: Niggli Jahr: 2001 Sprache: Deutsch, Englisch Schrift: Frutiger Seiten: 304 Format: 24,9&#160;&#215;&#160;17,3&#160;&#215;&#160;2,3&#160;cm Visuelle Wahrnehmung zeigt zahlreiche Beispiele von Grafiken, die unser Gehirn unterbewusst korrigiert, verst&#228;rkt und transformiert. Moritz Zwimpfer war &#252;ber Jahre Lehrer in der Fachklasse f&#252;r Grafik bzw. sp&#228;ter HGK Basel und ich bilde mir ein auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p><span id="more-744"></span><strong>Autor</strong>: Moritz Zwimpfer<br />
<strong>Design</strong>: Moritz Zwimpfer<br />
<strong>Verlag</strong>: Niggli<br />
<strong>Jahr</strong>: 2001<br />
<strong>Sprache</strong>: Deutsch, Englisch<br />
<strong>Schrift</strong>: Frutiger<br />
<strong>Seiten</strong>: 304<br />
<strong>Format</strong>: 24,9&#160;&#215;&#160;17,3&#160;&#215;&#160;2,3&#160;cm </p>
<p>Visuelle Wahrnehmung zeigt zahlreiche Beispiele von Grafiken, die unser Gehirn unterbewusst korrigiert, verst&auml;rkt und transformiert.<br />
Moritz Zwimpfer war &uuml;ber Jahre Lehrer in der Fachklasse f&uuml;r Grafik bzw. sp&auml;ter HGK Basel und ich bilde mir ein auch in diesem Buch die Basler Entwurflehre wiederzuentdecken. Es wird nicht nach Regeln gestaltet, sondern eine F&uuml;lle von intuitiven Entw&uuml;rfen analysiert. So scheinen die Grafiken in diesem Buch eher systemlos zusammengetragen und versehen mit &#8222;Regeln&#8220;, wie man sie wahrnehmen soll. Entweder m&uuml;ssten es fundiertere Regeln sein, die durch die Bilder illustriert werden oder schlicht eine inspirierende Sammlung von Grafiken ohne den Anspruch an Vollst&auml;ndigkeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: &Auml;sthetisches Bilderbuch mit vielen einfachen, aber interessanten Grafiken. Leider kann der Text das visuelle Niveau nicht unterst&uuml;tzen.<br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/zcover.jpg" alt="Moritz Zwimpfer" title="visuelle wahrnehmung" width="480"  class="alignnone size-full wp-image-751" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/z1.jpg" alt="Moritz Zwimpfer" title="visuelle wahrnehmung" width="480"  class="alignnone size-full wp-image-751" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/z2.jpg" alt="Moritz Zwimpfer" title="visuelle wahrnehmung" width="480"  class="alignnone size-full wp-image-751" /><br />
<img src="http://eisee.de/wp-content/uploads/2009/12/z3.jpg" alt="Moritz Zwimpfer" title="visuelle wahrnehmung" width="480"  class="alignnone size-full wp-image-751" /></p>
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		<title>An Incomplete Manifesto For Growth</title>
		<link>http://eisee.de/incomplete-manifesto</link>
		<comments>http://eisee.de/incomplete-manifesto#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Öland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Designprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Bruce Mau Jahr: 1998 Sprache: Englisch Seiten: 3 Format: html This manifesto is a declaration of design values and working principles, which consists of 43 short points. Yet they extremely convincing and inspiring, making me rethink values and motivating to push beyond my limits. Fazit: Excellent compilation of thoughts on design practice.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><p><strong class="rating"></strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p><a href="http://www.brucemaudesign.com/#112942"><img alt="incomplete manifesto" src="http://www.brucemaudesign.com/media2/112942/prt_incomplete.jpg" title="Bruce Mau Design"  /></a></p>
<p><span id="more-724"></span></p>
<p><strong>Autor</strong>: Bruce Mau<br />
<strong>Jahr</strong>: 1998<br />
<strong>Sprache</strong>: Englisch<br />
<strong>Seiten</strong>: 3<br />
<strong>Format</strong>:  html</p>
<p>This manifesto is a declaration of design values and working principles, which consists of 43 short points. Yet they extremely convincing and inspiring, making me rethink values and motivating to push beyond my limits.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Excellent compilation of thoughts on design practice.</p>
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